Quando-Quando
- Oldenburger
- Dunkelfuchs
- *1995
- 170 cm
Beschreibung
Seine wichtigsten Erfolge:
1995 Spitzenfohlen der Vechtaer Auktion
1997 Ausgezeichnet als 1c- Prämienhengst
1998 Sieger der HLP mit 140,86 Punkten
2000 Finale Bundeschampionat der 5-jährigen Dressurpferde
2001 Finale Bundeschampionat der 6-jährigen Dressurpferde und 5. Platz bei den Weltmeisterschaften der 6-jährigen Dressurpferde
2003 5. Platz im Nürnberger Burgpokal
2004 Internationale Siege im Grand-Prix (u.a. Gewinn des Weltcup B-Finales in Dortmund), Nominierung für die Olympischen Spiele 2004 in Athen
2006 Erfolgreichster Oldenburger der Weltreiterspiele in Aachen
2008 Teilnehmer der Olympischen Spiele in Hong Kong
Sportliche Erfolge, die auf einer beispiellosen Arbeitseinstellung, großer Ausgeglichenheit, überragender Bewegungsqualität und großer Versammlungsbereitschaft basieren.
Abstammung
Sein Vater Quattro B war nicht nur im Dressurviereck, sondern vor allem auch im internationalen Springsport bis auf Welt-Cup-Ebene erfolgreich.
Die zweite Mutter St.Pr.St Schirokko war unter Heinrich Hermann Engemann in SB-Springen erfolgreich. Aus diesem Stamm gingen auch die Hengste Arbolito von Aletto, Last Night von Landadel, Rocher H von Rohdiamant, Don Rubinland von Donnerschwee, Quarterline von Quattro B, Dylano von Dimaggio, Bailarino von Breitling W (Intermediaire I), Jack Jones von Johnson, Dante Quando OLD von Dante Weltino OLD und Varus von Vierzehnender xx sowie die Spitzensportler Furioso (Udo Lange) und Mont Cenis (Patty Stovel) hervor.
Aus derselben Mutterlinie, dem Oldenburger Stamm 182, kommt auch Fifty Fifty, die Oldenburger Siegerstute 2010.
Beschreibung
Seine wichtigsten Erfolge:
1995 Spitzenfohlen der Vechtaer Auktion
1997 Ausgezeichnet als 1c- Prämienhengst
1998 Sieger der HLP mit 140,86 Punkten
2000 Finale Bundeschampionat der 5-jährigen Dressurpferde
2001 Finale Bundeschampionat der 6-jährigen Dressurpferde und 5. Platz bei den Weltmeisterschaften der 6-jährigen Dressurpferde
2003 5. Platz im Nürnberger Burgpokal
2004 Internationale Siege im Grand-Prix (u.a. Gewinn des Weltcup B-Finales in Dortmund), Nominierung für die Olympischen Spiele 2004 in Athen
2006 Erfolgreichster Oldenburger der Weltreiterspiele in Aachen
2008 Teilnehmer der Olympischen Spiele in Hong Kong
Sportliche Erfolge, die auf einer beispiellosen Arbeitseinstellung, großer Ausgeglichenheit, überragender Bewegungsqualität und großer Versammlungsbereitschaft basieren.
Abstammung
Sein Vater Quattro B war nicht nur im Dressurviereck, sondern vor allem auch im internationalen Springsport bis auf Welt-Cup-Ebene erfolgreich.
Die zweite Mutter St.Pr.St Schirokko war unter Heinrich Hermann Engemann in SB-Springen erfolgreich. Aus diesem Stamm gingen auch die Hengste Arbolito von Aletto, Last Night von Landadel, Rocher H von Rohdiamant, Don Rubinland von Donnerschwee, Quarterline von Quattro B, Dylano von Dimaggio, Bailarino von Breitling W (Intermediaire I), Jack Jones von Johnson, Dante Quando OLD von Dante Weltino OLD und Varus von Vierzehnender xx sowie die Spitzensportler Furioso (Udo Lange) und Mont Cenis (Patty Stovel) hervor.
Aus derselben Mutterlinie, dem Oldenburger Stamm 182, kommt auch Fifty Fifty, die Oldenburger Siegerstute 2010.
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Nachkommen
Quando-Quando stellte mehrere gekörte Söhne, u.a. den Mecklenburger Körungssieger Quiztime und den Prämienhengst Qualia. Sein Sohn Quaterman, der in Grand-Prix-Prüfungen erfolgreich ist, brachte den Spitzenvererber und Bundeschampion Quaterback, der inzwischen selber über 60 gekörte Söhne und 162 Staatsprämientöchter hat.
2012 stellte Quando-Quando den Prämienhengst der Hannoveraner Körung, Quantensprung, welcher 2015 bei der Weltmeisterschaft der jungen Dressurpferde in Verden die Bronzemedaille gewann. Bei seinem 30-Tage-Test erhielt er für seine Rittigkeit (Fremdreiter) die überragende Note 9,75. Aus Quantensprung's erstem Jahrgang wurden 2016 alle sieben ausgestellten Hengste gekört, drei von ihnen erhielten zudem die Prämie des Hannoveraner Verbandes.
Championatssiegerfohlen (u.a. das Siegerhengstfohlen in Plaaz 2007 mit der Endnote 9,33) sowie Siegerstuten in Zuchtchampionaten und Turnierpferde auf internationalen Turnierplätzen bis zur Kl. S, katapultierten ihn bereits in jungen Jahren unter die „Top Five“ der Dressurhengste Deutschlands.